Teqler Insulinspritzen mit Kanüle
Die Teqler Insulinspritzen mit Kanüle sind für die Injektion von Insulin bei Diabetes mellitus geeignet. Sie verfügen über eine Kanüle mit den Maßen 0,33 x 13 mm (29G x 1/2″), die eine schmerzarme Punktion ermöglicht.
Diese Einmalspritzen eignen sich ideal für Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Sie bieten eine gut ablesbare Skala mit großen Ziffern für eine präzise Dosierung. Der Kolbenstopp verhindert ein Herausgleiten des Kolbens und den Verlust von Insulin.
Produktdetails
- Gut lesbare, transparente Skala mit großen Ziffern
- U-40 oder U-100 Einmalspritzen
- Für sichere und exakte Dosierung
- 1 Packung à 100 Stück
- Mit Spardorn (ohne Totraum)
- Fassbares Volumen: 1 ml
- Mit integrierter Kanüle
- Einzeln steril verpackt
- Insulin Einmalspritze
- Mit Kolbenstopp
Zusammenfassung
Die Teqler Insulinspritzen mit Kanüle sind praktische Einwegspritzen für die medizinische Versorgung. Sie unterstützen eine zuverlässige Insulinapplikation in verschiedenen Gesundheitseinrichtungen. Mit ihrer benutzerfreundlichen Gestaltung erleichtern sie die tägliche Arbeit in Praxis und Klinik.
Teqler Insulinspritzen U100
Die 1 ml U100 Insulinspritzen von Teqler eignen sich hervorragend zum Aufziehen und zur Verabreichung von U100 Insulin. So kann, wenn der Insulinpen defekt ist, die Insulininjektion mit der Insulinspritze wie gewohnt erfolgen, insofern es sich bei der Insulinpatrone im Pen auch um U100 Insulin handelt. Dazu wird mit der Spritze das Insulin einfach direkt aus der Ampulle im Pen entnommen.
Darüber hinaus kann bei Patienten, die zusätzlich zum Bolus auch noch Basal-Insulin spritzen müssen, die Insulinspritze zu einer Reduktion der Anzahl an Injektionen genutzt werden. Insofern die beiden verwendeten Insuline dafür geeignet sind, kann nämlich mit der Spritze sowohl die Bolus- als auch die Basalrate aufgezogen und dann gemeinsam injiziert werden.
Teqler Insulinspritzen U40
In der Regel handelt es sich bei Insulin-Pens um U100 Pens, mit denen auch nur U100 Insulin gefahrlos injiziert werden kann. Da es allerdings z. B. bei Kindern notwendig sein kann, dass ein U40 Insulin verwendet wird, greift man hier meist auf U40 Insulinspritzen zurück. Da sich diese leicht aufziehen lassen und eine schmerzarme Injektion ermöglichen, bieten sie im Vergleich zu einem Insulin-Pen so gut wie keine Nachteile.


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